Hexe
Huckla und das Weihnachts-Oster-Durcheinander
Huckla
und das Weihnachts-Oster-Durcheinander behandelt ein uraltes Thema: Gibt es
eine Wahrheit in Glaubensfragen? Und wie geht man mit dem Glauben der Anderen
um, wenn er sich von dem eigenen unterscheidet?
Der Osterhase ist niedergeschlagen: Ihm wurde gerade gekündigt, weil niemand mehr an ihn glaubt. Und auch der Glaube an den Weihnachtsmann schwindet. Als der Osterhase meint, dass sich diese Entwicklung wohl erst ändert, wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen, nimmt Huckla die Idee wörtlich und hext die beiden Tage zusammen. Doch dummerweise verhaspelt sie sich dabei. Statt die beiden Festtage auf einen Tag zu zaubern, finden Weihnachten und Ostern ab sofort an jedem Tag statt.
Die Folgen sind katastrophal: Es herrscht Geschenkewahn, es gibt kaum noch Tannenbäume und die Menschen werden dick und rund vom täglichen Festessen. Doch damit noch nicht genug: Knecht Ruprecht erklärt den Weihnachtsmann zu einem Betrüger. Schließlich fängt auch Huckla an zu zweifeln. Wie gut, dass sie da auf den weisen Kater Abraham trifft.



