Huckla und die total verrückte Sprachmaschine
Hexe
Huckla hat für den jährlichen Hexenwettbewerb in Frankreich eine
Sprachmaschine erfunden, mit derer Hilfe man mit Tiere sprechen kann. Doch
leider besteht die Maschine den letzten Test nicht, sie bleibt im Französischmodus
hängen. Huckla muss den Fehler beheben und die Maschine von innen reparieren.
Doch die nun Französisch sprechende Maus, die als Probant in der Maschine
steckt, hat die Tür von innen blockiert. Sie weigert sich herauszukommen;
sie verlangt bessere Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung.
Gegen eine faire Entlohnung hat Huckla grundsätzlich nichts einzuwenden,
hingegen ist sie nicht damit einverstanden, die Vergütung in stinkendem
Käse auszuzahlen, denn Stinkekäse kann Huckla nun wirklich nicht
ausstehen. So ruft sie ihre Freundin Sorcélines in Frankreich an, um
sich zu beraten.
Sorcélines zeigt etwas mehr Verständnis für die Vorlieben einer
Maus und mahnt Huckla zu mehr Kooperation. Erst als Huckla anfängt das
Wesen einer Maus in ihrer Eigenheit und Fremdartigkeit zu akzeptieren, gelingt
es ihr die Maus wieder von einer Zusammenarbeit zu überzeugen.



